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Welche Arten von Gasgrills gibt es?

Weber Performer

Weber Performer

Im Wesentlichen kann man zwei Arten Gasgrills unterscheiden: Entweder befinden sich unter dem Rost keramische Briketts oder Lavasteine, oder es wird eine gusseiserne oder emaillierte Platte zum darauf Grillen erhitzt.

Der Grilltyp, der mit Steinen/Briketts arbeitet, bietet den Vorteil, dass die porösen Steine viel herabtropfendes Fett aufnehmen. So tropft es nicht in die Gasflamme, wodurch gesundheitsschädliche Stoffe entstehen könnten, die sich gerne am Fleisch anlagern (ein bekanntes Problem vieler Holzkohlegrills). Idealerweise steht unter den Steinen wiederum eine Schale mit Wasser, um hindurch dringendes Fett aufzufangen, und/oder die Brenner sind seitlich angebracht - tropfendes Fett führt so nicht mehr zu hässlichen Stichflammen, die zwar keine Gefahr für die Umgebung darstellen, aber die erwähnten Giftstoffe entstehen lassen.

Ambri 480

Ambri 480

Leider bringt diese Grillart auch einen höheren Reinigungsaufwand mit sich: Das sich unter den Steinen sammelnde Fett ist nicht ganz leicht zu entfernen. Die Alternative: Die erwähnten Gusseisen- oder Emailleplatten, auf denen das Grillgut gegart wird.

Wer aufwendig und professionell Grillen will oder viele Leute zu versorgen hat, sollte den Erwerb eines großen Rechteck-Gasgrills erwägen: Diese Grills sind zwar recht groß und schwer, also nur etwas für Zuhause, aber es kann für viele Leute auf einmal gegrillt werden, mehre Platten erlauben auch warmhalten und indirektes wie direktes Grillen und das Garen verschiedenen Grillgutes mit unterschiedlichen Temperaturen. Solche Grills sind üblicherweise ganze Wagen mit Unterschränken, Ablagefläche, Besteckhalter und vieles mehr, also genau richtig für Grillmeister, die gerne alles an Ort und Stelle und griffbereit haben.